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Konservieren und Restaurieren (auch online lesbar)
 
Editorial

Unerschlossene Bestände lagern in vielen Museen, nur die
ganz kleinen stellen, wohlhergerichtet in der Regel, ihre Schätze komplett aus. Das große und besucherstarke Verkehrshaus der Schweiz besitzt eine relativ kleine Anzahl von Objekten – 8500 – dafür aber zum Teil umso voluminösere. Leider kann es besonders spektakuläre Objekte wie das Dampfschiff „Rigi“ oder den Piccard‘schen Mésoscaph wegen fehlender Restaurierungsgelder nicht präsentieren. Daß es anderen Häusern ähnlich geht, und einige neue Materialien und Speichermedien restauratorisch und konservatorisch unerforscht sind, davon berichtet dieses Heft.

Daß umfangreiche Ausgrabungs- und Expeditionssammlungen
mehr als ein Jahrhundert unerkannt in Depots schlummern, um
dann dort eher „zufällig“ entdeckt zu werden, kommt häufiger
vor als man denkt. Da ist es ein Glück, wenn Initiativen wie das KUR-Programm der Bundesregierung einen Anfang machen
und die Aufarbeitung von Vorenthaltenem, Unerschlossenem
finanzieren. Denn selbst das kleinste, im Depot in Vergessenheit geratene und vielleicht schon Schaden nehmende Objekt kann das Zeug in sich tragen, unser Wissen zu verändern bzw. Eingang in die Wissenschaftsgeschichte zu finden. Wer sich intensiv mit Archivalien beschäftigt, weiß, daß Publikationen, in denen lediglich per Augenschein eingeordnet wurde, nicht ernstzunehmen sind. Grundlagen- und Quellenforschung sowie Einzelanalysen sind wissenschaftliche Kernaufgaben, vereinfachende Epocheneinordnungen nur ein erster Anhaltspunkt und nicht das Ziel.

Wenn Museen ihre Aufgabe ernstnehmen und eine entsprechende
Breitenwirkung entfachen, können sie Orte und Regionen
so positiv beeinflussen, daß schon allein die Erwartungen
im Vorfeld mediale Präsenz bescheren, wie das Beispiel
Worpswede zeigt. Aus Regierungskreisen heißt es, Kultur und
Bildung seien aus den Sparplänen auszuklammern. Es bleibt
zu hoffen, daß das KUR-Programm fortgeschrieben wird – für
Wissenschaftler und Restauratoren gibt es so unendlich viel
zu tun. Die Früchte ihrer Arbeit sind dann aber der Genuß, den wir Ihnen allen wünschen.

Adelheid Straten

Inhalt

Kurznachrichten
Literatur

Konservieren und Restaurieren

Friederike Klemm
Aktuelles zur Kulturguterhaltung

Christian Siegel
Prävention – ein Thema der Leipziger Museologenausbildung

Elke Treude
Von der archäologischen Ausgrabung zur musealen Präsentation

Toralf Gabsch
Schätze versunkener Kulturen entlang der nördlichen Seidenstraße. Erforschung, Restaurierung und Präsentation
zentralasiatischer Wandmalereien am Museum für Asiatische Kunst im Rahmen des KUR-Programms

Kai Wenzel
IN UNO MUSEUM. Wissenschaft und Kunst in Görlitz

Maurice Mengel; Elena Gómez Sánchez
Saving the Sounds of the Past for the Future.
Integrated Solutions for Preservation, Archiving
and Conservation of endangered Magnetic Tapes and Cylinders (ILKAR)

Heike Nelsen-Minkenberg
Neu auf dem Markt: Virtuelle Präsentationsmöglichkeiten
realer Restaurierungsstufen

Das findige Verkehrshaus

Kornelia Stinn
Veteranen und Visionen – Das Museum im Verkehrshaus der Schweiz

Summaries / Zusammenfassungen
Autoren dieser Ausgabe; Impressum

 

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