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Österreichische Stadtmuseen
 
Editorial

In dieser Ausgabe bieten wir Ihnen eine repräsentative Auswahl von Schwerpunkten und Konzepten österreichischer Stadtmuseen. Die Zusammenstellung besorgte erneut Udo B. Wiesinger, stellvertretender Vorsitzende von ICOM Österreich. Ihm und dem österreichischen Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur sind wir für diese Kooperation sowie auch allen AutorInnen zu großem Dank verpflichtet. Udo Wiesingers Kompetenz wird mittlerweile auch von einigen deutschen Gremien geschätzt.

Mit den informativen Artikeln über österreichische Stadtmuseen werden auch gleichzeitig Anregungen für ähnlich strukturierte Häuser deutlich, darüber hinaus sind die Beiträge genauso museologisch und museographisch interessant. Die hier in die Praxis umgesetzten museologischen Überlegungen dürften ebenfalls auf andere Museumsgattungen übertragbar sein.

Die Diskussion um zeitgemäße Konzeptionen für Stadtmuseen hat nicht erst gestern angefangen: die Ergebnisse von heute basieren auf langjährigen Überlegungen. Vor einiger Zeit bereits hat MUSEUM AKTUELL wichtige Positionen in einer Stadtmuseums-Ausgabe zusammengestellt (Ausgabe Februar 2008; vergriffen).

Weitere Informationen und eine Diskussionsplattform bietet die Mitgliedschaft in CAMOC, dem weltweiten ICOM-Kommittee für Stadtmuseen.

Bis Ende Juli läuft noch auf http://www.museum-aktuell.de eine kleine Leserumfage. Sie enthält nur neun Fragen und ist schnell durchgeklickt. Die starke Resonanz zeigt das große Interesse unserer LeserInnen, weil nur selten Leser die Möglichkeit nutzen können, Wünsche und Kritik gezielt gegenüber einem Verlag zu äußern. Das Ergebnis wird am 1. August bekanntgegeben, doch wir bedanken uns schon jetzt für‘s Mitmachen.

Jetzt aber eine anregende Lektüre und einen schönen Sommer,

Adelheid Straten

Zum Titelbild:


Domenikos Theotokopoulos, gen. El Greco (Candia um 1541-1614 Toledo): Mariä Verkündigung, um 1600, Öl/Lwd. © Szépmvészeti Múzeum Budapest, Inv. Nr. 3537. Zu sehen in: „Des Kaisers Kulturhauptstadt. Linz um 1600“
Die Ausstellung erinnert erstmals an die nahezu vergessene Rolle von Linz als habsburgische Residenz, in der die ehemalige Königin Katharina von Polen ihre letzten Lebensjahre verbrachte. Der spätere Kaiser Matthias versammelte hier bedeutende Künstler aus den Niederlanden, darunter Lucas van Valckenborch, dem wir die erste getreue Ansicht der Stadt verdanken. Der geheimnisumwitterte Kaiser Rudolf II., der größte Mäzen seiner Zeit, ließ um 1600 das Schloß prachtvoll erneuern und ausstatten, um sich später hierher zurückzuziehen. Die Auseinandersetzungen des Bruderzwists zwischen Rudolf und Matthias machten zwar den Traum des Kaisers von einem glücklichen Lebensabend zunichte, doch hat sich im Land ob der Enns mehr an Schätzen erhalten als zu vermuten war. Neben dem „Linzer Hof”, dem adeligen Leben, dem Bild der Stadt und der Stadt als Handelsplatz, führen grundlegende Themen – dargestellt durch Meisterwerke aus dem Szépmvészeti Múzeum Budapest – wie „Die menschliche Figur”, „Das Erwachen des Individuums” oder „Die Entdeckung des Naturraumes” in die Geisteswelt der Zeit ein. Berühmte Künstler wie El Greco, Jacopo Tintoretto, Hans von Aachen oder Jan Brueghel stehen im Mittelpunkt dieser Präsentation.
Bis 26. August 2012: Schloßmuseum Linz
A-4020 Linz, Schloßberg 1, T. +43 (0)732 / 77 44 19-0
schloss@landesmuseum.at, http://www.schlossmuseum.at
Di, Mi, Fr 9-18 h, Do 9-21 h, Sa, So, Fei 10-17 h (Anzeige)



Inhalt

Aktuelles


4 Nachrichten

6 Literatur

7 Namen

8 Friederike Zobel
Aktuelles zur Kulturguterhaltung

48 Wichtige Ausstellungen

Aus Österreichs Stadtmuseen

2 Claudia Schmied
Zum Geleit

10 Udo B. Wiesinger
Stadtmuseen in Österreich

10 Judith Varjai
Leondine – Wohnhaft: Turm 9, Stadtmuseum Leonding

12 Maria Sams
Museum der Stadt Bad Ischl – Die Sarsteiner-Sammlung

14 Lukas Morscher; Dagmar Kreidl
Zehn Jahre Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck – Ein Erfahrungsbericht

18 Gerhard P. Schwarz
Der Elefant, der Zappler und der Türk’

22 Helga Papst
Museum der Stadt Kapfenberg: Archäologische Streufunde und ein bronzezeitlicher Depotfund

26 Erich Marx
Historische Stadtmodelle: außergewöhnliche Schätze im Salzburg Museum

29 Eveline Klein
Gesichter – Abbild und Inszenierung: Unbekannte Porträts aus dem Stadtmuseum Wiener Neustadt

32 Andrea Bina
Wie kommt das Stadtmuseum NORDICO zu unbekannteren Objekten?

36 Ralph Gleis; Monika Sommer
Museumsobjekte als Katalysatoren für die Reflexion von Stadtgesellschaften

40 Veronika Pfaffel
Die „genagelten Schilde“ des Stadtmuseums Klosterneuburg

43 Thomas Pulle
Das Stadtmuseum St. Pölten

 

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Michael Stanic:
Future Museums.
Von der Zukunft der Museen, ihrer Architektur und ihrem Verhältnis zur Stadt. Vier wissenschaftliche Essays von Michael Stanic

ISBN 978-3-932704-89-5

46 Seiten mit 33 Abbn.,
eBook auf CD,
lesbar mit Flash, HTML5
oder einem mitgeliefertem
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All'antica Medaillen der Renaissance
Gefälschte Lebensmittel in Deutschland kein Thema
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Nachtrag zum sog. Kölner Kunstfälscherprozeß 1949/50
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Was wäre wenn? Moordorf, Bernstorf und Nebra. Ein Lehrstück in zwei Akten
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