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Texte im Museum; Mineralien und Meteoriten (auch online lesbar)
 
Aus dem Inhalt:

Preise, Nachrichten
Namen, Literatur
Summaries


Präsentation und Texte

Kornelia Stinn
Chagall im Europa-Park Rust

Rainer Hofmann
Hörtexte für Besucher: Konzeptionierung und Implikation einer Audioguide-Führung im Fränkische Schweiz-Museum

Barbara Hörmann; Stefan Hering
Deutsches Hirtenmuseum Hersbruck: Knackiger Hintern in Leder, Schweinerüssel in Metzelsuppe, Besucher in Testosteronschub

Monika von Pechmann
Das Deutsche Korbmuseum in Michelau: Vom Handwerk zur Flechtwerkgestaltung

Sabine Solmaz
Bildung und Vermittlung beim Lippischen Landesmuseum damals und heute

Konservieren und Restaurieren

Friederike Klemm
Aktuelles zur Kulturguterhaltung

Mineralien und Meteoriten

Yvonne Barmettler; André Puschnig
Eine Region mit ungeahnten Schätzen: Auch in Basel und Umgebung gibt es Mineralien

Georg Friebe
Das Meer unter dem Waldboden

Gerhard Heide
Anderthalb Jahre Wunderland „terra mineralia“

Christian Köberl
Meteoriten und ihre Sammlungen in Museen

Erkenntnisse

Anna Dziwetzki, Sabine Düring, Susanne Sommer
Zahlen und Fakten zur bundesländer-übergreifenden Ausstellung „Varus-schlacht“


Zum Titelbild:

Wilhelm Morgner, 1891 in Soest geboren und 1917 in Langemarck gefallen, schuf in seinem kurzen Leben ein umfangreiches Werk. Die Ausstellung „Ich und die Anderen, Wilhelm Morgner: Zeichnungen des Expressionismus“, realisiert vom Westfälischen Museumsamt, zeigt eine repräsentative Auswahl graphischer Blätter, die somit erstmalig einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Wilhelm Morgner beginnt, nach einem kurzen Aufenthalt bei Georg Tappert in Worpswede, 1909 in Soest eigenständig zu arbeiten. Zunächst suchte er seine Themen im Alltag der Bauern, wobei neben der Landschaft der Mensch im Zentrum seiner Auseinandersetzung stand. Schon bald läßt er die betont naturalistische Malweise hinter sich. Bereits in seinem Frühwerk ist die Tendenz zu einer immer abstrakter werdenden Bildsprache erkennbar. Diese wird durch die Bekanntschaft mit der Kunst von Robert Delaunay, Alexej von Jawlensky und vor allem von Wassily Kandinsky noch gefördert. Von 1911 bis 1913 nahm er an Ausstellungen der Neuen Sezession in Berlin, des Blauen Reiters in München und des Sonderbundes in Köln teil. 1937, 20 Jahre nach seinem tragischen Tod, wurde er, wie viele Künstler, vom Nationalsozialistischen Regime als „entartet“ verfemt.
Morgners Werk umfaßt insgesamt mehr als 200 Ölgemälde und annähernd 2000 graphische Arbeiten. Entstanden sind diese in nur etwa acht Jahren. Viele der in dieser Ausstellung gezeigten Werke befinden sich im Kunstbesitz der Stadt Soest.
Die Ausstellung „Wilhelm Morgner, ich und die Anderen“ wird vom 21. Februar bis zum 11. April in der Städtischen Galerie Iserlohn, Theodor-Heuss-Ring 24, gezeigt. (Anzeige)


 

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