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Konzeption der Artikelserie FUTURE MUSEUMS

Museen, Museumsverbände, die internationale Museologie, die Universitäten und die Kulturpolitik tun sich schon seit Jahren schwer, inhaltliche Modelle zukünftiger Museen zu entwickeln, da schon die Analyse des derzeitigen Bestands komplex ist. Das Museum der Zukunft ist für sie zumeist ein finanziell ausgehungerter, digitalisierter Event-Veranstalter mit den klassischen musealen Aufgaben des 19. Jahrhunderts.  

Zugleich entwickeln Architekten zunehmend "futuristische" Wallfahrtsorte, die sich ohne Einbeziehung der Kunst und der späteren Nutzer eigentlich nur selbst feiern; Szenographen entwickeln überladene 3D-Projektionsgehäuse, die mit der ursprünglichen Museumsidee absolut nichts mehr zu tun haben. Täglich entstehen technologische Fortschritte an den Museen vorbei, während ihnen eine Guideline zur Beurteilung von Technik 4.0 fehlt. Wir müssen immer mehr beobachten, wie auf Bequemlichkeit und Spaß angelegte Technik den Menschen das Denken und dessen Speichern von Erfahrungen abnimmt, und sie dadurch in ungeahnte,  konsumorientierte Abhängigkeiten zwingt.

Das Ergebnis: Den globalen Sprachverwirrungen folgen die retardierenden, den meisten Mitmenschen unverständlichen Kurztexte im Internet. Das Ausmaß an Unwissenheit, Fehlern und „Schludern“, permanenter Gereiztheit, Angst und Aggressivität nimmt unter Museumsleuten und Besuchern exponentiell zu. Ihnen ist, um einen Buchtitel von 1948 aufzugreifen, die Mitte verlorengegangen. Sie laufen stetig wechselnden Trends nach, in die sie kaum eingreifen können. Das führt zur berühmten "kognitiven Dissonanz", zu Sprachlosigkeit und Einsamkeit.


Wir starten mit der Ausgabe 239 von MUSEUM AKTUELL die nicht ganz unwichtige Serie "FUTURE MUSEUMS" für die Jahre 2017 und 2018 mit einer Reihe von Trendanalysen, Beobachtungen, kritischen Bestandsaufnahmen der bisherigen Museumsentwicklung, augenblicklichen und zu erwartenden Techniktrends, solchen der Bevölkerungsentwicklung, der Mediennutzung und deren Folgen, der Futurologie, Museologie, Semiotik und Philosophie, um schlussendlich die Frage zu stellen, welche Folgen all dies für die heterogene Museumslandschaft haben wird, und wie Museen aussehen sollten, die sich auf die Menschen von morgen, ihre Bedürfnisse und Erwartungen an die Kunst und Ihre Räume erfolgreich einstellen, wobei das Museum „per Definitionem“ nicht nur ein Gebäude ist...


Die Serie FUTURE MUSEUMS entsteht in Zusammenarbeit zwischen MUSEUM AKTUELL und Dr. phil. Michael M. Stanic, einem „noch klassisch geprägtem Generalisten“.
Seine Aufgabe als Moderator ist es bei dieser Serie, eher ungewöhnliche Fragen zur Zukunft der Museen zu stellen, um den Diskurs mit den Kolleginnen und Kollegen in Gang zu bringen.

 

Dr. phil. Michael M. Stanic

 

Was können Sie selbst tun?

Mehr zu Michael M. Stanic erfahren Sie hier.

Nehmen Sie Kontakt zu Michael M. Stanic auf, um sich mit ihm auszutauschen.

Schreiben Sie an den Verlag einen Kommentar zur Serie.

2017 erscheinen die Beiträge von FUTURE MUSEUMS in den Ausgaben 239 und 243. Wenn Sie zukunftsorientierte technische Lösungen um diese redaktionellen Beiträge werblich platzieren wollen, informieren Sie sich bitte hier und wenden Sie sich bitte an Lutz Boden.




 
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