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PROVENIENZFORSCHUNG: C. Müller-Straten: Johann Wilhelms Bilder (Typ: .pdf)
Textauszug:
"Mittlerweile steht aber fest, daß bereits im 19. Jh. Gemälde aus der Sammlung verkauft wurden. Allein auf einer großen, 1851 in Schleißheim abgehaltenen Auktion wurden zehn ehemalige Düsseldorfer Kabinettbilder veräußert. Einzelne
Werke wurden sogar gestohlen, andere verschwanden in den Wirren der Nachkriegszeit nach 1945.

In den 20er und 30er Jahren wurden dann Werke pfälzischer Herkunft aus ideologischen Gründen abgetreten. Der seinerzeitige Direktor Ernst Buchner schrieb im Vorwort zum Galeriekatalog der „Älteren Pinakothek“ von 1936, daß „schließlich ein Gabriel Mäleskircher oder ein Michael Pacher für eine deutsche Galerie wichtiger als endlose Reihen peinlichst durchgefeilter Gerard Dou oder spiegelglatte
Adriaen van der Werff“ seien. Typisch für dieses Vorgehen ist folgendes Beispiel: der Abgang des „Scharlatans“, eines der wichtigsten Gerard Dous und fraglos eines der kostbarsten Werke der holländischen Genremalerei des 17. Jh. Kurfürst
Johann Wilhelm hatte dem Gemälde einen Ehrenplatz in seiner Düsseldorfer Galerie eingeräumt. In Nicolas de Pigages Düsseldorfer Galeriewerk von 1778 wird der Saal, in dem Dous chef-d’oeuvre hing, sogar als „Deuxieme Salle dite de Gerard Dou« geführt. 1938 wurde dieses Gemälde Dous eingetauscht gegen ein vermeintliches Bildnis von der Hand des Matthis, gen. Grünewald.

Doch auch die Kabinettbilder Johann Wilhelms wurden mit derselben Begründung und Methode deakzessioniert. Je ein Werk wurde 1923 und 1931 veräußert, und zwischen 1935 und 1940..."
Size: 540573 Bytes
Typ.: file
Zeit.: 03.01.2015


 

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