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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Ritter, Bauern, Lutheraner“. Bayerische Landesausstellung 2017 in Coburg


Von/from: 09.05.2017  Bis/until: 05.11.2017

Die Welt befand sich vor 500 Jahren in einer Zeit großer Veränderungen. Jahrhundertealte Gewissheiten gerieten ins Wanken. Diese Zeit wird in der Bayerischen Landesausstellung 2017 in Coburg lebendig. Kostbare und ungewöhnliche Originale aus vielen europäischen Sammlungen sowie lebendige und multimedial aufbereitete Inszenierungen beleuchten die sozialen, wirtschaftlichen, politischen und künstlerischen Traditionen und Umbrüche vom späten 15. Jahrhundert bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts. Spätestens durch die Begegnung von Kaiser Karl V. mit Martin Luther auf dem Wormser Reichstag 1521 wurde die neue Glaubenslehre Gegenstand der großen Politik. Die Ausstellung zeichnet die Entwicklungen bis hin zum so genannten „Deutschen Bauernkrieg“ nach. Ganz nah kommen die Besucher dem „Phänomen Luther“ in den „Lutherzimmern“. Hier wohnte der Reformator im Jahr 1530, hier verfasste er eine Vielzahl von Briefen und Schriften und bestimmte die Entstehung der „Augsburgischen Konfession“ wesentlich mit. Voraussetzung für leidenschaftliche Auseinandersetzungen war eine noch nie dagewesene Medienrevolution. Die noch junge Technik des Buchdrucks wurde massentauglich: Flugschriften, Liederbücher und Postillen mobilisierten immer mehr Menschen. Neue Fragen tauchten auf: Ist die Einheit der Kirche zu retten? Was ist eigentlich evangelisch, was katholisch – und wie wirkt sich das aus? Konkrete Beispiele aus Thüringen, Franken, Altbayern und Schwaben zeigen Umsetzung und Folgen von Reformation und Gegenreformation. Am Ende des Rundgangs steht nochmals Coburg als Luther-Gedenkort im Blickpunkt.
Neben den Kunstsammlungen der Veste Coburg gehören die Außenbereiche der Veste, der an Aussichtspunkten und Blickbeziehungen reiche Weg über den Hofgarten in die Stadt sowie die evangelisch-lutherische Kirche St. Moriz, wo eine begleitende Ausstellung stattfindet, zu dem Projekt.
 
Öffnungszeiten / Opening
Täglich 9 bis 18 Uhr

Veranstalter / Institution
Kunstsammlungen der Veste Coburg
Veste Coburg
DE 96450 Coburg

Tel.: 09561/8790
Fax: 09561/879-66
E-Mail: sekretariat@kunstsammlungen-coburg.de
WWW: http://www.hdbg.de/reformation/

Goldblattkreuze – Glaubenszeichen der Alamannen


Von/from: 16.09.2017  Bis/until: 08.04.2018

Die Sonderausstellung nimmt die Goldblattkreuze der Alamannen in den Blick und präsentiert mit wertvollen Exponaten neue Erkenntnissen zu diesem Thema. Die Kreuze aus dem kostbaren Material stammen größtenteils aus dem 7. Jahrhundert n. Chr. und dienten als Schmuck für das Leichentuch, was sich an den kleinen Nählöchern in den Ecken ablesen lässt. Durch Neufunde, die unter anderem in Lauchheim im Ostalbkreis gemacht wurden, konnte nachgewiesen werden, dass solche Grabbeigaben im Dorf selbst angefertigt wurden, denn Goldblattkreuze aus benachbarten Gräbern weisen dieselben Modelabdrücke auf, müssen also von derselben Hand hergestellt worden sein.

Die auf das Gebiet der Alamannen, der Baiuwaren sowie der in Italien ansässigen Langobarden beschränkten Goldblattkreuze, von denen bisher rund 400 bekannt sind, werden als christliche Symbole gedeutet und markieren die letzte Phase der frühmittelalterliche Beigabensitte, bevor diese um 700 n. Chr. endet. In der gemeinsam von der Stadt Ellwangen und vom Förderverein Alamannenmuseum Ellwangen e.V. getragenen Ausstellung soll diese interessante Fundgattung in den Kontext der Christianisierung der Alamannen gestellt werden. Ein besonderes Augenmerk soll auf die Verbindung dieses Grabbrauchs mit den frühen Christusdarstellungen dieser Zeit gelegt werden.

Eine Begleitpublikation zur Ausstellung ist in Vorbereitung. Für die Schulen, die mit dem neuen baden-württembergischen Bildungsplan 2016 verstärkt das Thema Christanisierung der Alamannen behandeln, werden eigene museumspädagogische Programme angeboten.
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag 13-17 Uhr
sowie nach Vereinbarung
24., 25. und 31.12.2017 geschlossen

zus. Veranstaltungen / additional events
Neben Sonderführungen zu wechselnden Themenschwerpunkten sind Aktionstage geplant, bei denen eine Goldschmiedin die Herstellung der Goldblattkreuze vorführt, wobei auch die Besucher mit Hand anlegen dürfen.

 
Veranstalter / Institution
Alamannenmuseum Ellwangen
Haller Str. 9
DE 73479 Ellwangen

Tel.: +49 7961 969747
Fax: +49 7961 969749
E-Mail: alamannenmuseum@ellwangen.de
WWW: http://www.ellwangen.de/index.php?id=332&publish[i


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