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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen


Von/from: 17.12.2003  Bis/until: 31.12.2020

Die ständige Ausstellung Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen" in der denkmalgeschützten Südhalle des Kutschpferdestalls bietet eine erlebnisreiche Reise durch 900 Jahre Landesgeschichte, ausgehend von den natürlichen Ressourcen Brandenburgs: Wasser, Wald und Sand. Dabei wird ein weitgespanntes Panorama gezeigt und nicht nur kunst- und kulturhistorischen Fragen nachgegangen, sondern auch der Sozial- und Alltagsgeschichte. Die kulturellen Leistungen der Zisterzienser und der Einwanderer sind ebenso Thema wie die Bedeutung der märkischen Glashütten oder der Jagd im 18. Jahrhundert und die Lebensverhältnisse der Fischer.
Wichtige Schnittstellen der brandenburgischen mit der preußischen Geschichte werden erkennbar: von der Verleihung der Mark an die Hohenzollern um 1415 bis hin zum Auszug des letzten preußischen Königs und deutschen Kaisers. Ein dreidimensionales, interaktives Potsdam-Modell zeigt die Stadt Potsdam im Jahre 1912 mit den sie bestimmenden Funktionen als Residenz-, Garnisons- und Behördenstadt.
Weitere Themen sind die künstlerische und literarische Entdeckung der Mark im 19. Jahrhundert, Brandenburg als Umland der Metropole Berlin sowie die Anfänge des Tourismus und der Motorisierung.
Auch erfährt der Besucher, wie sich Brandenburg zur nationalsozialistischen Lagerlandschaft verwandelte. Kriegsende und Flüchtlingselend 1945 macht das Beispiel Guben deutlich, wo die Spuren des zweiten Weltkriegs bis heute sichtbar sind. Facetten des DDR-Alltags und die Wiederbegründung des Landes Brandenburgs beschließen den Rundgang.
Rund 400 originale Objekte aus Brandenburg und Berlin sowie Fotos, Filme und Multimediastationen erzählen in neun Kapiteln von der bewegten und bewegenden Vergangenheit Brandenburg-Preußens und seinen Menschen. Hochrangige, kunstgeschichtlich bedeutsame Stücke stehen neben mehr oder weniger `trivialen` Gegenständen der Alltagskultur. Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte besitzt keine eigene Sammlung. Dank der großzügigen Bereitschaft, die Ausstellung mit Realien, aber auch mit Rat und Hilfe zu unterstützen, stammen sämtliche Exponate aus Berliner, Brandenburger und anderen deutschen Museen und Sammlungen; auch etliche Privatpersonen stellen ihre Schätze für längere Zeit zur Verfügung.

Audio-Guide für Einzelbesucher in Deutsch, Englisch und für Kinder in Deutsch ist im Eintrittspreis enthalten
Gruppenführungen (in Deutsch, Englisch, Polnisch, Französisch) auf Anmeldung

Abbildung: Blick in die Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen"
Foto: christian.bimm.coers

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag/ Sonntag 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen
an Feiertagen geöffnet

Sponsor(en) / Sponsors
HBPG gGmbH
WWW: http://www.hbpg.de

Veranstalter / Institution
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt 9
DE 14467 Potsdam

Tel.: 0331/6208550
Fax: 0331 6208559
E-Mail: info@hbpg.de
WWW: http://www.hbpg.de

Wir sind ein Völklein wie gemacht, das Weltall zu ergründen


Von/from: 16.04.2011  Bis/until: 31.12.2018

200 Jahre Naturforschende Gesellschaft und Museum für Naturkunde Görlitz
Das Engagement einiger Görlitzer Bürger legte 1811 den Grundstein für das heutige Senckenberg Museum Naturkunde und die Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz. Eine neue Sonderausstellung im Museum widmet sich der gemeinsamen Geschichte der beiden Institutionen. Historische Originalexponate und wertvolle Sammlungsobjekte erzählen ihre wechselvolle Geschichte und dokumentieren die Leistungen und Aktivitäten der vergangenen 200 Jahre.

Sehr früh schon schlossen sich in Görlitz naturinteressierte Bürger zusammen, um gemeinsam Naturforschung zu betreiben. Zunächst als Ornithologische Vereinigung gegründet, erweiterte sich das Betätigungsfeld schnell und eine breitere naturkundliche Aufstellung wurde gewünscht, ganz im Zeichen des Zeitalters der naturwissenschaftlichen Entdeckungen. Daher nannte sich der Vogelkundlerverein bereits 1823 in Naturforschende Gesellschaft zu Görlitz um. Deren ehrenamtlichen Mitglieder, darunter sehr viele bekannte Görlitzer und auch Alexander von Humboldt, brachten erstaunliches zustande. So seit 1827 die Herausgabe einer eigenen Zeitschrift, die unter anderem Namen bis heute fortbesteht und weltweit Verbreitung findet. Mit einem gewaltigen Kraftakt gelang es der Gesellschaft sogar, 1860 ein eigenes Museum zu errichten, das noch heute am Marienplatz vom Görlitzer Bürgerstolz kündet. Widrigen Umständen wie Kriegen und wechselnden politischen Systemen und der damit verbundenen Auflösung der Gesellschaft, trotzten die ehrenamtlichen Naturforscher. Die Gesellschaft gründete sich unter Prof. Dr. Wolfram Dunger 1990 als Naturforschende Gesellschaft der Oberlausitz neu und umfasst heute wieder 200 Mitglieder. Das Museum selbst hatte immer Fortbestand, allerdings mit wechselnden Trägerschaften, wie der der Stadt Görlitz, des Staatssekretariats für das Hoch- und Fachschulwesen, des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst und schließlich seit 2009 der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung.
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Sonntag 10 - 17 Uhr

21. Mai - 31. Oktober 2011
Montag bis Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag bis 21:00 Uhr

Veranstalter / Institution
Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
Am Museum 1
DE 02826 Görlitz

Tel.: 0049-3581-4760-5220
Fax: 0049-3581-4760-5101
E-Mail: post-gr@senckenberg.de
WWW: http://www.senckenberg.de/goerlitz

RWLE Möller - Künstler 1952-2001


Von/from: 20.01.2018  Bis/until: 13.08.2018

RWLE Möller, 1952–2001, das war mehr als ein Maler-, mehr als nur ein Celler-Leben und doch genau das. Hinter diesem Namen verbarg und öffnete sich gleichzeitig eine zunehmend gefährdete Existenz, die dennoch auf ihre kurze Art und Weise glückte und auch nach seinem Tod, nicht nur durch die von ihm ins Leben gerufene RWLE Möller Stiftung, das „Celle-Lexikon“ oder das Bunte Haus, weiterhin Wirkung entfaltet.

Mit „malerischer Kamera“ hielt der Autodidakt, der eigentlich Filmemacher werden wollte, Literatur, deutsche (Medien-)Geschichte, Travestie, Homosexualität und die ihm so vertraute Celler Welt in seinen Bildern fest. RWLE Möllers Bilddokumente sind wesentliche Fragmente einer von ihm subtil mitgeprägten Stadt und machen sichtbar, wie sie sich vor den wachsamen Augen des Künstlers ausbreitete und entwickelte – nicht selten mit ironischem Augenzwinkern und gesellschaftlicher Kritik. In seinen fotorealistisch anmutenden Werken, die vielfach weit über den regionalen Horizont hinausreichen, finden sich darüber hinaus Anklänge von Andy Warhol, David Hockney, Edward Hopper oder Arno Schmidt und auch sein „Kleines, vorläufiges Manifest“ von 1977 steht, ganz im Dienste der Pop Art, zwischen Kunst und Leben, Pinsel und Alltagsmedien.

Die Ausstellung versucht erstmals, die Lebenslinien dieses vielseitigen Zeitgenossen nachzuziehen, seine unterschiedlichen Facetten sichtbar zu machen und vereint in einer umfassenden Begleitpublikation die disparatesten Stimmen zu Leben und Werk des RWLE Möller, Künstler und ironischer Realist.

 
Öffnungszeiten / Opening
Di - So 11-17 Uhr

Veranstalter / Institution
Bomann-Museum Celle
Schloßplatz 7
DE 29221 Celle

Tel.: 05141/12-4540
Fax: 05141/12-4599
E-Mail: bomann-museum@celle.de
WWW: http://www.bomann-museum.de

Von Pulverdampf und Schlachtidyll. Weißes Gold aus der Frankenthaler Manufaktur


Von/from: 11.02.2018  Bis/until: 02.12.2018

Ein Meisterwerk des weltberühmten Frankenthaler Porzellans erstrahlt im Mittelpunkt der Ausstellung „Von Pulverdampf und Schlachtidyll“. Selten hat sich ein Kaffee- und Teeservice mit 43 Teilen so vollständig erhalten. Christian Heinrich Winterstein, einer der besten Frankenthaler Porzellanmaler, bemalte es um 1766. Reiterkämpfe vor historischer Kulisse, rastende Soldaten in naturnahen Landschaften, Lagerszenen bis hin zu dramatischen Schlachten vermitteln ein idealisiertes Bild vom tatsächlichen Kriegsgeschehen im 18. Jahrhundert. Das überaus kunstfertige Geschirr gehört zu den Prunkwerken der kurfürstlichen Porzellanmanufaktur Carl Theodors in Frankenthal. Ob das wie neu wirkende Service benutzt wurde, und später als kostbares Schaustück gedient haben könnte, bleibt wohl für immer ein Geheimnis. Heute zeugt es als Glanzstück in der Porzellansammlung der Reiss-Engelhorn-Museen von der hohen Kunstfertigkeit und dem Reichtum am Hof der kurpfälzischen Residenzstadt Mannheim.
Lassen Sie sich auf eine faszinierende Zeitreise in die Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts entführen, als das weiße Gold von China aus seinen Siegeszug an die europäischen Höfe antrat. Gemälde, Grafiken, Fayencen und Waffen aus den kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungsbeständen der Reiss-Engelhorn-Museen stellen das Kaffee- und Teeservice in seinen historischen Kontext und erklären die dargestellten Motive. Sie führen die Besucher aber auch in die spannenden und facettenreichen Vorstellungswelten des 18. Jahrhunderts.

 
Öffnungszeiten / Opening
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
www.rem-mannheim.de

Veranstalter / Institution
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5
Museum Zeughaus C5
DE 68159 Mannheim

Tel.: 0621 - 293 31 50
E-Mail: reiss-engelhorn-museen@mannheim.de
WWW: www.rem-mannheim.de

Vom Streben nach Glück. 200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika


Von/from: 15.02.2018  Bis/until: 04.11.2018

Hunderttausende Westfalen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen nach Amerika aus, um dort ihr Glück und Arbeit zu finden. Not und Unterdrückung in der Heimat, aber auch Abenteuerlust waren wichtige Beweggründe für die Auswanderung. Die Ausstellung beleuchtet mit über 100 Exponaten und zahlreichen Bildmotiven die Geschichte der Auswanderer aus Westfalen und dem Ruhrgebiet. Sie zeigt die Reisewege und das Leben und Wirken der Auswanderer in Nordamerika und stellt ausgewählte Biografien vor.
 
Öffnungszeiten / Opening
Di-So 10-18 Uhr

Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg
Am Hebewerk 26
DE 45731 Waltrop

Tel.: +49 2363 9707-0
Fax: +49 2363 9707-12
E-Mail: schiffshebewerk@lwl.org
WWW: http://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/schif


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