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Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Ernst Würtenberger. Ein deutscher Maler in der Schweiz


Von/from: 02.12.2017  Bis/until: 01.04.2018

Ernst Würtenberger wurde 1868 in Steißlingen geboren, wuchs jedoch in Emmishofen (heute Kreuzlingen, Schweiz) auf. Schon früh zeigte sich seine künstlerische Begabung. Er studierte an den Kunstakademien in München und Karlsruhe und bildete sich 1894/95 privat bei dem von ihm bewunderten Arnold Böcklin in Florenz fort.
1902 zog Würtenberger, der früh Zugang zur Literaturszene am Bodensee gefunden und sich in Konstanz und Umgebung bereits einen Namen als Porträtist gemacht hatte, nach Zürich. Hier unterrichtete er zunächst an Luise Stadlers „Kunst- und Gewerbeschule für Damen“, bevor er sich als freischaffender Künstler etablierte. Würtenberger verfasste zahlreiche Bücher, unter anderem über Arnold Böcklin, trat aber auch als Reformer des modernen Holzschnitts hervor; seine Illustrationen von Zeitschriften und Büchern bestechen durch ihre klare, kräftige Liniensprache.
Noch im Jahr seiner Übersiedlung begann sich Ernst Würtenberger in der Zürcher Kunst-Gesellschaft zu engagieren: er war lange Zeit Mitglied der Sammlungs- und Ausstellungskommission. Wegweisende Ausstellungen wie jene über die französischen Impressionisten (1908) und Felix Vallotton (1909) wurden von ihm mitverantwortet. Würtenberger wurde zum Berater von Zürcher und Winterthurer Kunstsammlern, hatte wesentlichen Anteil an der künstlerischen Durchsetzung Ferdinand Hodlers in der Schweiz und setzte sich nachdrücklich für den Bau des Zürcher Kunsthauses ein. Von 1914 bis 1921 war er zudem Lehrer an der Zürcher Kunstgewerbeschule.

Ernst Würtenberger avancierte in der Schweiz zu einem gefragten Porträtisten. Wer etwas auf sich hielt, sich ließ sich oder seine Familie von ihm malen. Während seiner Zürcher Jahre, die 1921 mit seinem Wegzug nach Karlsruhe endeten, wo er an der Landeskunstschule eine Professur übernahm, schuf er mehrere hundert Bildnisse unter anderem von dem mit ihm befreundeten Künstlern und Literaten wie Ferdinand Hodler und Rudolf Koller, Hermann Hesse, Adolf Frey oder Hans Trog. Zugleich hielt er bereits verstorbene Persönlichkeiten wie Gottfried Keller oder Jeremias Gotthelf in eindrucksvollen Darstellungen fest. Ernst Würtenberger starb 1934 in Karlsruhe.

Die Ausstellung in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz legt den Fokus auf Ernst Würtenbergers Zürcher Jahre und sucht seine Bedeutung für die Schweizer Kunst- und Kulturszene jener Zeit herauszuarbeiten. Zeitgleich zur Konstanzer Schau beleuchtet das Hesse Museum in Gaienhofen in einer Ausstellung Ernst Würtenbergers vielfältigen Beziehungen zur literarischen Szene am Bodensee und in der Schweiz.

Zu den Ausstellungen erscheint ein gemeinsamer Katalog.

Bildtext:
Ernst Würtenberger (Steisslingen 1868 - Karlsruhe 1934)
Bildnis des Malers Arnold Böcklin; 1896
Tempera auf Holztafel; 47 x 38 cm
Inv.Nr.100h/1034
Städtische Wessenberg-Galerie

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de

RWLE Möller - Künstler 1952-2001


Von/from: 20.01.2018  Bis/until: 13.08.2018

RWLE Möller, 1952–2001, das war mehr als ein Maler-, mehr als nur ein Celler-Leben und doch genau das. Hinter diesem Namen verbarg und öffnete sich gleichzeitig eine zunehmend gefährdete Existenz, die dennoch auf ihre kurze Art und Weise glückte und auch nach seinem Tod, nicht nur durch die von ihm ins Leben gerufene RWLE Möller Stiftung, das „Celle-Lexikon“ oder das Bunte Haus, weiterhin Wirkung entfaltet.

Mit „malerischer Kamera“ hielt der Autodidakt, der eigentlich Filmemacher werden wollte, Literatur, deutsche (Medien-)Geschichte, Travestie, Homosexualität und die ihm so vertraute Celler Welt in seinen Bildern fest. RWLE Möllers Bilddokumente sind wesentliche Fragmente einer von ihm subtil mitgeprägten Stadt und machen sichtbar, wie sie sich vor den wachsamen Augen des Künstlers ausbreitete und entwickelte – nicht selten mit ironischem Augenzwinkern und gesellschaftlicher Kritik. In seinen fotorealistisch anmutenden Werken, die vielfach weit über den regionalen Horizont hinausreichen, finden sich darüber hinaus Anklänge von Andy Warhol, David Hockney, Edward Hopper oder Arno Schmidt und auch sein „Kleines, vorläufiges Manifest“ von 1977 steht, ganz im Dienste der Pop Art, zwischen Kunst und Leben, Pinsel und Alltagsmedien.

Die Ausstellung versucht erstmals, die Lebenslinien dieses vielseitigen Zeitgenossen nachzuziehen, seine unterschiedlichen Facetten sichtbar zu machen und vereint in einer umfassenden Begleitpublikation die disparatesten Stimmen zu Leben und Werk des RWLE Möller, Künstler und ironischer Realist.

 
Öffnungszeiten / Opening
Di - So 11-17 Uhr

Veranstalter / Institution
Bomann-Museum Celle
Schloßplatz 7
DE 29221 Celle

Tel.: 05141/12-4540
Fax: 05141/12-4599
E-Mail: bomann-museum@celle.de
WWW: http://www.bomann-museum.de

Georg Haller – ein sathmarschwäbischer Künstler


Von/from: 20.02.2018  Bis/until: 29.04.2018

Die Grenzregion Sathmar im Nordwesten Rumäniens wird von Ungarn, Rumänen und Deutschen bewohnt. Die Geschichte der Deutschen begann hier im 18. Jahrhundert, als die Agenten des Grafen Károlyi im Schwabenland um neue Siedler warben. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde die Ansiedlung zur Erfolgsgeschichte.

Heute allerdings ist die deutsche Sprache in Sathmar nur noch selten zu hören; eine Folge nationalistischer Strömungen, der zwei Weltkriege und der Wende von 1989. Weitgehend vergessen ist auch der aus Sathmar stammende Künstler Georg Haller (1883 – 1934), dessen Bilder wir in einer Werkschau zeigen.

Georg Haller stammt aus dem Dorf Terem/Tiream und studierte an der Kunsthochschule Budapest. Er war Kunstlehrer und ließ sich im nahegelegenen, deutsch geprägten Kleinteting/Budatétény nieder. Haller starb bereits mit 51 Jahren. Seine Grafiken, Aquarelle und Ölbilder zeugen von seinem sicheren grafischen Können, von Selbstdisziplin und einer offenen Haltung.
 
Öffnungszeiten / Opening
Di. - So. 11 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Donauschwäbisches Zentralmuseum
Schillerstr. 1
DE 89077 Ulm

Tel.: info@dzm-museum.de
Fax: 0731/96254200
E-Mail: info@dzm-museum.de
WWW: www.dzm-museum.de


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6. Mai 2017 bis 8.4.2018

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