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Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Dem See treu. Der Maler Karl Einhart und seine Weggefährten


Von/from: 06.05.2017  Bis/until: 27.08.2017

Der Konstanzer Maler Karl Einhart (1884 − 1967) hielt in seinen Gemälden und Aquarellen bevorzugt die Landschaft seiner Heimat, den Bodensee, fest. Zugleich knüpfte er ein ausgedehntes Netzwerk von künstlerischen Beziehungen rund um den See.

Seine Ausbildung absolvierte Karl Einhart in Konstanz, Gottlieben, Karlsruhe und in Berlin. Auch in Luxemburg, der Dachauer Künstlerkolonie, München und Zürich fand er Inspiration.
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges – er war als Soldat vor allem in Frankreich eingesetzt – kehrte Einhart nach Konstanz zurück. Dort wurde er in zahlreichen Künstlergruppierungen aktiv. 1919 war er Gründungsmitglied der expressionistischen Vereinigung „Breidablik“ und trat Anfang der 1920er-Jahre dem „Künstlerbund Bodensee" sowie der „Neuen Malergruppe am See" bei. Zusammen mit seinem Schwager, dem Luxemburger Schriftsteller Norbert Jacques, gründete Karl Einhart 1925 die Künstlervereinigung „Der Kreis", die bis 1937 bestand und rund um den Bodnesee mehr als 30 Ausstellungen organisierte. Eine besonders enge Freundschaft verband ihn mit dem in den Sommern in Langenargen lebenden Hans Purrmann, der ihm zum künstlerischen Vorbild wurde.
Gut vernetzt blieb Einhart auch nach dem Zweiten Weltkrieg. Noch 1962 initiierte er mit Ernst Graf, Walter Matysiak, Hans Sauerbruch, Jean Paul Schmitz, Rose-Marie Schnorrenberg, Rudolf Stuckert und anderen die Deutsch-Schweizer Künstlervereinigung „Der Kleine Kreis".

Karl Einhart blieb in seiner Kunst zeitlebens dem Gegenständlichen verbunden. Er malte vor allem Landschaften, Portraits, Stillleben und Akte. In seiner Geburtsstadt gestaltete er eine Anzahl von Hauszeichen; zudem war er als Buchillustrator und Keramiker aktiv.

Anlässlich seines 50. Todestages widmet die Städtische Wessenberg-Galerie Karl Einhart eine Retrospektive. Die Schau zeigt neben den für ihn typischen Landschaften und Stillleben bisher auch weniger bekannte Aspekte seines Oeuvres auf und präsentiert zugleich Arbeiten seiner künstlerischen Freunde und Weggefährten, unter anderem von Adolf Dietrich, Hans Purrmann, Kasia von Szadurska, Rudolf Wacker und Gustav Wolf.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Bildtext:
Karl Einhart
Am Konstanzer Hafen liegender Junge; 1928; schwarze Kreide, Aquarell/ Papier; 47 x 63 cm;
Rosgartenmuseum Konstanz; Dauerleihgabe der Freunde des Rosgartenmuseums
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de

Unnerwegens - „Von Ostfriesland in die Welt. Seestücke von Herbert Buß“


Von/from: 11.06.2017  Bis/until: 27.08.2017

In der Ausstellung „Von Ostfriesland in die Welt. Seestücke von Herbert Buß“ werden ausgewählte Schiffs- und Seemotive des Moormerländer Künstlers Herbert Buß mit Impressionen aus der modernen Frachtschifffahrt gezeigt. Allen ausgestellten Bildern ist gemein, dass es sich um Schiffe aus ostfriesischen Werften und Reedereiflotten handelt. So entsteht ein dichtes Bild der heutigen Beziehungen zwischen Mensch und Meer – von „Ostfriesland in die Welt“ – aber auch der bis heute lebendigen und bedeutsamen ostfriesischen und Leeraner Schifffahrts- und Reedereigeschichte.
 
Öffnungszeiten / Opening
Di-So 11-17 Uhr

Sponsor(en) / Sponsors
Heimatmuseum Leer

Veranstalter / Institution
Heimatmuseum Leer
Neue Straße 12-14
DE 26789 Leer

Tel.: 0491/2019
Fax: 0491/9995754
E-Mail: info@heimatmuseum-leer.de
WWW: http://www.heimatmuseum-leer.de

Heimat Alpstein - Appenzeller und Toggenburger Bauernmalerei


Von/from: 22.06.2017  Bis/until: 30.12.2017

Im Richentalsaal im Kulturzentrum am Münster

Diese farbenfrohe Ausstellung stellt mit Werken bedeutender „naiver“ Malerei aus der Sennen- und Bauernkultur des 18. bis 20. Jahrhunderts alte Traditionen und Kulturgüter der Appenzeller Geschichte vor. In der Ausstellung und im geplanten Begleitbuch werden neben der Präsentation ausdrucksstarker Kunstwerke der großen Meister – und der wenigen Meisterinnen - der Bauernmalerei auch besondere Momente der Appenzeller Geschichte beleuchtet: Die immer wieder kriegerische Emanzipation des Bauernvolkes von der Herrschaft des St. Galler Abts, die machtvolle Expansion der Eidgenossenschaft in Richtung Bodensee und der damit einhergehende Anschluss des Appenzells 1513 an den Bund der zwölf eidgenössischen Orte. Die Reformation führte schließlich zur Glaubensspaltung, der eine friedlich vollzogene, bis heute bestehende Aufteilung des Appenzells in zwei Halbkantone folgte.

Im katholisch geprägten Halbkanton Appenzell Innerrhoden entwickelte sich die Sennen- und Alpwirtschaft weiter, im protestantischen Teil Ausserrhoden entstand ein überregional erfolgreiches Textilgewerbe. Im 19. Jahrhundert wurde das Appenzellerland mit dem Säntis als höchstem Berg von europäischen Reisenden „entdeckt“: Naturmedizinische „Molkenkuren“, Sommerfrische und Bergbesteigungen kennzeichnen diese Frühform des Tourismus, der damals im ganzen Bodenseeraum seinen Anfang nahm. Doch im Schatten der neu erwachten Schweiz- und Naturbegeisterung der ersten Touristenströme bestimmte ein harter, jahreszeitlich geprägter Alltag weiterhin das Leben der Sennen, Bauern und Heimweber der Textilindustrie. In dieser kargen Welt aber entstehen seit fast 200 Jahren die schönsten Motive einer volkstümlichen Malerei: Vorwiegend heitere Szenen vom Jahreslauf der Alpwirtschaft und des Bauernlebens rund um Säntis und Alpstein.


Im Rahmenprogramm bietet „Heimat Alpstein“ Exkursionen an historische Stätten beider Halbkantone, Museumsbesuche im Appenzellerland, musikalische Abende und ein kulinarisch-appenzellerisch geprägtes Museumsfest mit der Gastronomen-Vereinigung „Konzilköche“ am 15. Juli in Konstanz.

Im Südverlag Konstanz erscheint ein anschaulich geschriebenes, reichhaltig illustriertes Bilder- und Lesebuch, ca. 104 Seiten, 19,90 €

Kooperationspartner:
Brauchtumsmuseum Urnäsch, Museum Appenzell, Toggenburger Museum in Lichtensteig, Kantone Appenzell IR und AR, Appenzellerland Tourismus, „Bärli-Biber“ Bischofberger AG

Bildtext:
Albert Manser (1937 Appenzell - 2011)
Morgenstimmung im Vorfrühling; 1973
Öl, 16,0 x 31,0 cm
Privatsammlung

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Rosgartenmuseum
Rosgartenstr. 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 245
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Rita.Frank@konstanz.de
WWW: http://www.rosgartenmuseum.de

Künstler in München. Impressionen aus den Jahren 1810 bis 1910


Von/from: 08.09.2017  Bis/until: 19.11.2017

München galt im 19. Jahrhundert als die Kunsthauptstadt Deutschlands. „München leuchtet“ – die oft zitierte Eingangspassage von Thomas Manns Novelle „Gladius Die“ beschreibt die Stadt als von Kunst durchdrungen: „Die Kunst blüht, die Kunst ist an der Herrschaft“.
Münchens Aufstieg zu einer der bedeutendsten Kunststädte Europas begann unter Ludwig I. von Bayern (1786 – 1868); während seiner Regentschaft entwickelte sich die Stadt zum unbestrittenen kulturellen Zentrum. Die 1808 gegründete „Königliche Akademie der bildenden Künste“ war neben jener von Paris die bedeutendste Europas. Die Ausstellungen im Glaspalast zogen seit 1854 ein weltweites Publikum an, und der Kunstbetrieb entwickelte sich zu einer veritablen Industrie: Um 1860 lebten schätzungsweise zwischen 800 und 1000 Künstler in München, um 1900 waren es rund 3000!

Die Ausstellung, die ausschließlich aus Werken der Sammlung der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz zusammengestellt wurde, unternimmt einen Streifzug durch hundert Jahre Münchner Kunstgeschichte. Sie beginnt um 1810, als die aus Konstanz stammenden Malerin Marie Ellenrieder als erste Frau an der Münchner Kunstakademie studierte. Wenig später entdeckten die Künstler die vor den Toren der Stadt liegenden Berge, aber auch das Dachauer Moos als Motiv. Malerfürsten wie Franz von Lenbach vertraten die Ideale der Gründerzeit; Lenbach residierte wie Franz von Stuck in einer herrschaftlichen Villa, beide Häuser sind heute Museen. Die bereits 1892 gegründete „Münchner Secession“ rebellierte gegen den alteingesessenen Kunstbetrieb, und Zeitschriften wie „Jugend“ und „Simplicissimus“ trugen nicht nur zur Durchsetzung eines neuen, frischen Kunststils, dem Jugendstil, bei, sondern wandten sich mit Witz und Humor auch gegen gesellschaftliche und politische Mißstände. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges markierte das Ende der Münchner Kunstvorherrschaft, dem Berlin als die neue Hauptstadt des Deutschen Reiches mittlerweile den Rang abgelaufen hatte.

Bildtext:
Julius Diez (Nürnberg 1870 - 1957 München)
Faun und Pelikan; Ohne Jahr
Tuschzeichnung/Zeichenpapier; 27 x 42,2 cm
Inv.Nr. 54/14a
Städtische Wessenberg-Galerie; Brandes-Sammlung
 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de

Ernst Würtenberger. Ein deutscher Maler in der Schweiz


Von/from: 02.12.2017  Bis/until: 01.04.2018

Ernst Würtenberger wurde 1868 in Steißlingen geboren, wuchs jedoch in Emmishofen (heute Kreuzlingen, Schweiz) auf. Schon früh zeigte sich seine künstlerische Begabung. Er studierte an den Kunstakademien in München und Karlsruhe und bildete sich 1894/95 privat bei dem von ihm bewunderten Arnold Böcklin in Florenz fort.
1902 zog Würtenberger, der früh Zugang zur Literaturszene am Bodensee gefunden und sich in Konstanz und Umgebung bereits einen Namen als Porträtist gemacht hatte, nach Zürich. Hier unterrichtete er zunächst an Luise Stadlers „Kunst- und Gewerbeschule für Damen“, bevor er sich als freischaffender Künstler etablierte. Würtenberger verfasste zahlreiche Bücher, unter anderem über Arnold Böcklin, trat aber auch als Reformer des modernen Holzschnitts hervor; seine Illustrationen von Zeitschriften und Büchern bestechen durch ihre klare, kräftige Liniensprache.
Noch im Jahr seiner Übersiedlung begann sich Ernst Würtenberger in der Zürcher Kunst-Gesellschaft zu engagieren: er war lange Zeit Mitglied der Sammlungs- und Ausstellungskommission. Wegweisende Ausstellungen wie jene über die französischen Impressionisten (1908) und Felix Vallotton (1909) wurden von ihm mitverantwortet. Würtenberger wurde zum Berater von Zürcher und Winterthurer Kunstsammlern, hatte wesentlichen Anteil an der künstlerischen Durchsetzung Ferdinand Hodlers in der Schweiz und setzte sich nachdrücklich für den Bau des Zürcher Kunsthauses ein. Von 1914 bis 1921 war er zudem Lehrer an der Zürcher Kunstgewerbeschule.

Ernst Würtenberger avancierte in der Schweiz zu einem gefragten Porträtisten. Wer etwas auf sich hielt, sich ließ sich oder seine Familie von ihm malen. Während seiner Zürcher Jahre, die 1921 mit seinem Wegzug nach Karlsruhe endeten, wo er an der Landeskunstschule eine Professur übernahm, schuf er mehrere hundert Bildnisse unter anderem von dem mit ihm befreundeten Künstlern und Literaten wie Ferdinand Hodler und Rudolf Koller, Hermann Hesse, Adolf Frey oder Hans Trog. Zugleich hielt er bereits verstorbene Persönlichkeiten wie Gottfried Keller oder Jeremias Gotthelf in eindrucksvollen Darstellungen fest. Ernst Würtenberger starb 1934 in Karlsruhe.

Die Ausstellung in der Städtischen Wessenberg-Galerie Konstanz legt den Fokus auf Ernst Würtenbergers Zürcher Jahre und sucht seine Bedeutung für die Schweizer Kunst- und Kulturszene jener Zeit herauszuarbeiten. Zeitgleich zur Konstanzer Schau beleuchtet das Hesse Museum in Gaienhofen in einer Ausstellung Ernst Würtenbergers vielfältigen Beziehungen zur literarischen Szene am Bodensee und in der Schweiz.

Zu den Ausstellungen erscheint ein gemeinsamer Katalog.

Bildtext:
Ernst Würtenberger (Steisslingen 1868 - Karlsruhe 1934)
Bildnis des Malers Arnold Böcklin; 1896
Tempera auf Holztafel; 47 x 38 cm
Inv.Nr.100h/1034
Städtische Wessenberg-Galerie

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag - Freitag: 10 - 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: http://www.konstanz.de


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